Wir spielten im Dezember 2011:
Wie Puck Weinachten rettet

Puck und Mickie sin zwei freche Elfen, die aus dem Weihnachtswunderland verbannt wurden. Versteckt zwischen den
Zuschauerkindern gelangen sie wieder ins Weihnachtswunderland und . . .

Tomato begrüßt Nicoletta, die Fahrstühlführerin.
Er erklärt, die Kinder dürfen nicht ins Weihnachtswunderland -
Heute ist eine Ausnahme.

Die Bäckermeisterin fürchtet, ihre Kekse werden weggenascht.

Funkelfein bringt Sternenglanz für den Weihnachtszauber.

Sausewind bringt Kristalle für den Weihnachtszauber.

Puck hat wieder Dummheiten im Kopf, dabei kippt ihm die Kiste um und der Weihnachszauber scheint verloren. Danach
packt er, um alles wieder gutzumachen, Rentierdreck und Nasenpopel hinein.

Die Eiskönigin vertauscht die Truhe, in ihrer ist "Geiz" und "keine Zeit".
Wenn am Weihnachtsabend der Weihnachtsengel den Inhalt der Truhe über der Erde auskippt, dann gibt es keinen
Frieden mehr auf der Erde unter den Menschen.

Der Vorhang ist zugefrohren, die Kinder müssen helfen und pusten.

Puck setzt sich auf den Eisthron - und - friert fest.
Wieder müssen die Kinder helfen den Puck zu retten, sie wärmen den Thron.

Der Weihnachtsengel erscheint und will am Weihnachtstag die Truhe auskippen -
Puck und Mikie erzählen die Wahrheit - der Truheninhalt wird wieder zurückgetauscht. Selbstverständlich
helfen die Kinder wieder dabei.

Die Eiskönigin ist getäuscht worden, jetzt dauert ihr das zu lange, sie kippt die Truhe über die Menschen

Jetzt wirkt das Weihnachtswunder - auf der Erde wird Weihnachten und im Weihnachtswunderland wird es warm.
Der Zauber ergreift auch "Zaster" und "Geiz". Sie wollen nicht mehr böse sein und gehorchen nicht mehr der Eiskönigin.

Das Weihnachtswunderland erwacht aus seiner Starre.

Das Märchen hat ein gutes Ende genommen. Die Schauspieler bedanken sich beim Publikumm

◊
Der Weihnachtsmann und seine "Elfe" beschenken nach dem Stück die Kinder.

Die Schüler konnten vorher ein Bild malen, die schönsten Bilder erhielten einen Preis.

Während der Aufführung werden wir und die Zuschauer vom Roten Kreuz betreut.

Von diesen freundlichen Damen wird die Truppe betreut.

Für Technikinteressierte - ohne Licht geht nichts.

Über der Bühne hängen weitere Scheinwerfer und Mikrofone.
Ohne Licht und Ton würden die Zuschauer nichts hören und sehen.

Mit ein paar Schaltern ist es nicht getan - Digitalsteuerung ist heute der Stand der Technik.

Damit alle gut hören können und für die Effekte sind ein paar Mischpulte nötig.

Diese Mitglieder freuen sich - den Abwasch macht die Maschine.