Immer im ungeraden Jahr soll es ein Weihnachchtsmärchen geben, deshalb
stand im Dezember 2003 auf dem Spielplan: Die Prinzessin auf der Erbse.

Plakatausschnitt
In einem fernen Land hatte der Prinz ein Problem, er sollte bis zum 18.ten Geburtstag
eine Prinzessin zur Frau finden. Gelingt ihm das nicht, so fällt das Königreich an die
SCHWARZE KÖNIGIN. Die schwarze Königin wohnt im Reich der Dunkelheit und Kälte, ihr Wagen
wird von Katzen gezogen. Niemand ruft sie ungestraft.
Im Königreich wohnt auch eine Zauberin mit ihrer faulen Tochter und einem Findelkind, dass
die Drecksarbeit machen muss.
Ebenso treibt sich eine Kinderbande in Schlossnähe herum. Sie verbringen den Tag damit,
dass sie anderen Leuten Steiche spielen.

Alles was zum Theaterspielen nötig ist, wird in die Börnekenhalle gebracht

Hier soll die Bühne hin !

Macht ihr das auch richtig ?

Hau - Ruck !

Noch Fragen ?

Das Spiel beginnt.

Ich habe die Welt mit Mossi Zack, der viele Sprachen kann, bereist, keine Prinzessin
war zu finden. Nun wird das Königreich an die schwarze Königin fallen.

Ob die Kinder helfen ?

Zauberin: "Wir machen einen Deal mit der Schwarzen Königin, du spielst Prinzessin.
Tochter: "Ich soll Prinzessin werden, ich liebe den Prinzen doch nicht."

Nun geh' schon, stell dich nicht so an.

Mich ruft man nicht ungestraft ! !

Hört ihr Leute ...

Was soll ich tun ?

Mossi Zacks Sprchenkenntnis verhalf ihm in einem alten Buch zu lesen.
Das Findelkind ist die letzte lebende Prinzessin.

SCHWARZE KÖNIGIN: "Morgen wirst du 18 Jahre! Hast du eine Frau?

Wir brauchen ein ganz weiches Bett, keine Kissenschlacht!

Ich habe nicht geschlafen, es hat was gedrückt.

Danke für Ihren Aplaus.

Gut ! Licht und Ton haben geklappt.

Komisch, irgend etwas muss immer repariert werden.

Alles ist griffbereit.